Fachbereich
MRAS
Menschenrettung und Absturzsicherung
Menschenrettung und Absturzsicherung
Wenn Seiltechnik über Leben entscheidet
„… ein abgestürztes Fahrzeug im steilen Gelände, ein regungsloser Arbeiter im Schacht, Sichern der eigenen Kräfte bei Absturzgefahr …“ – ein Fall für speziell ausgebildetes Feuerwehrpersonal, welches die Handhabung der Seil- und Sicherungstechniken beherrscht.
Hintergrund
Sicherheit statt Improvisation
Im konkreten Fall bedeutet dies einen Brückenschlag zwischen dem längst in unserer Gesellschaft etablierten Arbeitnehmerschutz und den meist improvisierten Arbeiten der Feuerwehr in exponierter Lage.
Bewegte sich der Feuerwehrmann vor Jahren noch ungesichert auf Dächern und im abschüssigen Gelände, so wird heute größter Wert auf die korrekte Sicherheit der Kameradin und des Kameraden gelegt.
Typische Einsatzlagen
- Abgestürztes Fahrzeug im steilen Gelände
- Regungsloser Arbeiter im Schacht
- Sichern der eigenen Kräfte bei Absturzgefahr
- Arbeiten der Feuerwehr in exponierter Lage
2007
Gründung des Fachbereichs
22
geschulte MRAS-Kräfte
4
Höhenretter
Seit 2007
Stetig weiterentwickelt
Die Basis des Fachbereichs MRAS wurde seitens der Hauptfeuerwache 2007 gegründet und stets weiterentwickelt. Zurzeit gibt es 22 geschulte MRAS-Kameradinnen und -Kameraden sowie 4 Höhenretter.
Einblicke
MRAS in Aktion

Menschenrettung mit Schleifkorbtrage am Hubsteiger
